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Eric Kressnig

978-3-7084-0690-9

Die Monografie begleitet die Personale, die vom 10. Oktober 2023 bis 14. Jänner 2024 im Museum Moderner Kunst Kärnten (MMKK) neue Arbeiten von Eric Kressnig zeigt.

»Vielfältige Reflexionsmaschinen« nennt Kressnig seine Werke – geometrisch abstrakte Malerei, Grafik, Fotografie, erweitert zu Objekten und Installationen, die komplexen konzeptuellen und konstruktiven Methoden folgen, von höchster handwerklicher Präzision sind und mit minimalen Abweichungen, Verschiebungen oder Auslassung einladen, den ihnen eingeschriebenen künstlerischen Prozess mit all seinen Facetten zu vergegenwärtigen.

Texte von Andreas Spiegl und Christine Wetzlinger-Grundnig eröffnen Zugänge zum Werk des vielfach ausgezeichneten Künstlers, in einem Interview mit Andreas Krištof kommt er auch selbst zu Wort. Eine ausführliche Biografie dokumentiert Eric Kressnigs beachtliche Präsenz in Ausstellungen, Publikationen sowie Sammlungen.

160 Seiten, 2 mehrseitige Ausklapper, 97 teilweise ganz- oder doppelseitige Abbildungen (Werke, Details und Raumansichten), 28 x 21 cm, Fadenbindung, Ganzleinen

Mehr zum Werk von Eric Kressnig

»Ich möchte ... ein Spannungsverhältnis zwischen mir als Person, meiner Arbeit und dem*der Betrachter*in aufbauen.« Eric Kressnig

»ein Spannungsverhältnis […], das zwischen einer scheinbar sehr strukturierten, analytischen Herangehensweise – einer distanzierten Form der Objektmalerei – und einem zutiefst persönlichen und intimen Zugang oszilliert.« Andreas Krištof

»Es geht nicht um große Würfe, sondern interessant sind die kleinen Schritte, die Feinheiten und ihre Effekte auf Werk und Wahrnehmung. Es geht um Stufen, die gesetzt und Schwellen, die unter- oder überschritten werden (müssen), um einen Grenzgang entlang der Linie zwischen den Polen von Sichtbarem und Unsichtbarem, Realität und Illusion, Statik und Dynamik, Zwei- und Dreidimensionalität und um die Räume dazwischen – die Zonen der Übergänge – die das eigentliche Feld sind, auf dem sich die Arbeit von Eric Kressnig aufspannt.« Christine Wetzlinger-Grundnig

»Eine Kunst als Uhrwerk, in dem das Zeitliche und Farbige, das Chronische und Chromatische den Takt angeben und einen anderen Begriff von Zeit einläuten, eine Gegenwart und Gegenwärtigkeit, in der die Gegensätze und Widersprüche nicht ausgelöscht oder ausgeblendet, aber in Balance und Schwebe gehalten werden.« Andreas Spiegl

Eric Kressnig
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