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Pan Paniscus Ohnegeld wohnt im Hotel

Eine poetische Erzählung von Delphine Blumenfeld nach und mit Fotografien von Gerhard Maurer

978-3-7084-0534-6

Einer, der mit Nachnamen Ohnegeld heißt, kann nur in einem Hotel wie diesem wohnen: eine verlassene Herberge, ein Geisterhaus, nicht nur weil unten in der Disco immer noch ein Bild von Falco hängt.

Gerhard Maurers Fotos zeigen eine versunkene Welt voll morbider Schönheit und Geheimnis: menschenleere Stiegen, halb offene Türen, ein Tuch vor dem Fenster, tote Fliegen auf dem Boden.
Delphine Blumenfeld besiedelt diese fotografischen Räume literarisch mit neuen Bewohnern: »1 Penner, 1 Hund, 1 Krähe, 1 Flasche Irgendwas und 1 Pfeife. Und auf dem sinkenden Schiff tanzen Affe und Fisch ...«

Eine wehmütig hoffnungsfrohe Ode an Lost Places, an all jene Orte, die einst für blühendes Leben standen, bis sie aufgelassen und dem Verfall preisgegeben wurden.

48 Seiten, 21 x 25 cm, 12 Farbfotografien, Fadenheftung, Schweizer Broschur, Prägung

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